Termine

  • 27.10.2018

Mannheim liest zum Europäischen Kulturerbejahr

Gelesen wird am Samstag, 27. Oktober 2018, von 15 bis 17 Uhr im Café Herrdegen, E2,8 in Mannheim. Kaffee und Kuchen werden die Salonatmosphäre perfektionieren. (Der Eintritt von 10 Euro enthält ein Getränk und ein Stück Kuchen oder Torte – Für Gäste, die einen Text vortragen ist der Eintritt frei). Damit das Programm etwas abgestimmt werden kann, wird um Voranmeldung des Lesebei-trags unter salon@lesezeichen-mannheim.de gebeten. Tel. 0621/83250949. Achtung: Die Veranstaltung findet in der Carl-Theodor-Stube im 1. Stock des Cafés statt. Diese ist nicht barrierefrei erreichbar.

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  • 28.10.2018

Offene Sternwarte

Das Aktionsbündnis Alte Sternwarte öffnet am Sonntag, den 28. Oktober zum letzten Mal in diesem Jahr von 11 bis 13 Uhr seine Pforten für interessierte Besucher. Parkmöglichkeiten: Parkplatz Universität Mensa oder Tiefgarage D5 - rem Bei Rückfragen und mehr Informationen: alte.sternenwarte@freundeskreis-mannheimer-planetarium.de

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  • 01.12.2018

Lyrische Momente im Advent

Lyrische Momente, sowohl musikalischer, als auch literarischer Art, die stimmungsvoll in den Advent passen, präsentieren Peter Seiler (Piano) und Helen Heberer (Texte) am Samstag 01.12.2018 um 17 Uhr im MARCHIVUM – Mannheims neuem Stadtarchiv. Der Eintritt ist frei.

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Stadtbild Mannheim e.V

Herzlich willkommen. Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Website interessieren. Auf den nächsten Seiten möchten wir über unseren Verein, seine Ziele und Projekte  informieren.

 

Wir, der Verein Stadtbild Mannheim e.V. sehen es als unsere Aufgabe an, das gewachsene Stadtbild von Mannheim und seinen Vororten, die in der Mehrzahl vor der Eingemeindung selbstständige Orte gewesen waren, als identitätsstiftende, prägende Umgebung zu erhalten und bei den Menschen ein Bewusstsein für diese Existenz und Bedeutung zu schaffen.

Das umfasst in erster Linie Denkmäler im weitesten Sinn, wobei  damit durchaus auch Bauten/Plätze/Details  aus der neueren Vergangenheit  gemeint sein können. Gemeinsam ist ihnen, dass sie unter dem Begriff „Heimat“  subsummiert werden. Das geschieht oft unreflektiert und wird den Menschen oft erst bewusst, wenn das Objekt aus irgendwelchen Gründen abgerissen wurde, Plätze verbaut oder überbaut werden oder historische Strukturen verdichtet und vernichtet werden.

Wir tun das, indem wir „fordern und fördern“. „Fordern“ zum einen  von den Eigentümern der Denkmäler im engeren Sinn, dass sie diese im Sinne des Denkmalschutzes erhalten und pflegen und uns einschalten, wenn historisch bedeutsame Substanz gefährdet ist. Wir „fördern“, indem wir dort, wo es angebracht erscheint, Geld dazugeben.

Die nachfolgenden Bilder zeigen Projekte, an denen Stadtbild beteiligt war. Immer steht die Initiative des Eigentümers, egal ob privat oder öffentlich, im Vordergrund. Stadtbild unterstützt durch fachkundige Beratung, Medienarbeit, Informationsveranstaltungen und, wo es notwendig ist, durch gezielte Aktionen zum Fundraising.

Mehr als 1,5 Mio. Euro sind in den vergangenen 25 Jahren  in die verschiedenen Projekte geflossen.

Als besondere Auszeichnung für außerordentliche und erfolgreiche Bemühungen um Denkmäler  vergeben wir jedes Jahr den Preis für Denkmalpflege. Im Fokus stehen dabei  gleichermaßen Wohn- und  Industrieimmobilien, die abwechselnd berücksichtigt werden. Der Preis ist eine persönliche Auszeichnung für die Menschen, die hinter dem Projekt  stehen. Ihnen ist die Erhaltung zu verdanken, die oft mit nicht unbeträchtlichen  Mühen und Kosten erreicht worden ist

Erfolgreiche Projekte

Hier finden Sie erfolgreich abgeschlossene Projekte des Vereins Stadtbild e.V. Sie beziehen sich auf ganz unterschiedliche Objekte und machen deutlich, dass die Bewahrung des „historischen Stadtbildes“ eine große Bandbreite umfassen kann.

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Aktuelle Projekte

Hier finden Sie die/das aktuelle Projekt/e, die/das den Verein derzeit beschäftigt.

 

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Zu den Preisträgern

Mit dem Preis für Denkmalpflege bedenkt der Verein
Stadtbild e.V. Inhaber von Immobilien, die aus eigener
Initiative mehr für den Erhalt und sinnvolle (Um-)
Nutzung ihres historischen Gebäudes getan haben, als
sie dies hätten tun müssen. Die Objekte der Ausgezeichneten
können aus dem industriell-gewerblichen
Bereich stammen, wie z.B. der Wasserturm der Familie
Lochbühler in Seckenheim und das Alte Pumpwerk in
Neckarau des Künstlers Dietmar Brixy, aus dem öffentlichen
Bereich, wie die alte Schule in Seckenheim, oder
private Wohnbauten sein. Der undotierte Preis wird
einmal im Jahr vergeben.


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